FgHW und TUM veranstalten Starkregen-Seminar

Vor einer Zunahme extremer Wetterereignisse, Stürmen, Starkniederschlägen und dadurch verursachten Überflutungen warnt das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) im Zuge des Klimawandels. Auch die Sturzflutereignisse der jüngeren Vergangenheit haben die Gefahr durch Starkregen in den Fokus der Forschung und des öffentlichen Interesses gerückt.

Aktuelle Forschungen auf dem Gebiet der Starkregen- und Sturzflutmodellierung von Universitäten, Forschungsinstituten und Behörden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stehen daher auf dem Programm eines Seminars, das die FgHW zusammen mit der Technischen Universität München (TUM) anbietet.

Am 6. Juni 2018 geht es dabei an der TUM unter anderem um neue radarbasierte Produkte des präventiven Starkregenrisikomanagements, Starkregen und Klimawandel, Wetterlagen, die Sturzfluten auslösen, kooperativ organisierten Bevölkerungsschutz bei extremen Wetterlagen sowie neue Monitoring- & Vorhersagetechnologien zum kooperativen Risikomanagement.

Anmeldungen zu „Starkregen und Sturzfluten – Erfassen, Erforschen, Evaluieren“ können über die Website der DWA erfolgen.

Da die Teilnehmerzahl aus organisatorischen Gründen auf 200 begrenzt ist, werden die Anmeldungen in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Wiebke Schweer
M.A. Wiebke Schweer - Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehr- und Forschungsgebiet Ingenieurhydrologie der RWTH Aachen University
WP Facebook Auto Publish Powered By : XYZScripts.com