GERICS-Report: „Der Einfluss des Klimawandels auf die terrestrischen Wassersysteme in Deutschland“

Terrestrische Wassersysteme sind neben ihrer ökologischen Bedeutung für die Umwelt von größter Wichtigkeit für viele gesellschaftliche und wirtschaftlicher Systeme. Der Report fasst die Ergebnisse aus 29 Studien zusammen. Vorgestellt werden projizierte Trends und Analysen aus Beobachtungen, Folgen dieser Beobachtungen für den Klimawandel und daraus resultierende Empfehlungen für die Verantwortlichen.
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21. Tag der Hydrologie in Karlsruhe – Information und Organisation in der hydrologischen Forschung und Praxis

Wie kann man hydrologisch relevante Daten gewinnen, wie machen wir sie zugänglich, was kann man aus den Daten lernen und wie kann man die Ergebnisse in Planungs- Simulations und Vorhersagewerkzeuge übersetzen? Der Tag der Hydrologie 2019 behandelt grundlegende Fragen und Aufgaben aus Forschung und Praxis.
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IHP Water-Information-Network-System – globales System zur Erstellung von Geodaten-Karten

Das Water-Information-Network-System (WINS) ist eine seit 2017 von dem Unesco International Hydrological Programme (UNESCO IHP) betriebene Open-Access-Wissensplattform.
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HAPLUS – Hierarchisches Frühwarn- und Alarmierungssystem für plötzliche Sturzfluten nach Starkregenereignissen

Durch den Klimawandel haben Extremniederschläge und Überflutungen in den letzten Jahren stark zugrenommen. Überregional werden indes schon zuverlässige Unwetter- und Hochwasser-Vorhersagen erfolgreich eingesetzt. In ländlichen Regionen kommt es jedoch immer noch zu schwierig vorrauszusehenden Unwetter-Ereignissen.
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Compass – eine Zukunftsinitiative für Wasser

Wissen, Forschung und Projekte rund um das Thema Wasser will die neue Plattform "Compass" des Sustainable Water Future Programmes sammeln und zur besseren Zusammenarbeit zur Verfügung stellen.
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Junger Austausch beim 19. JuWi-Treffen in Siegen

Das 19. Treffen junger WissenschaftlerInnen an deutschsprachigen Wasserbauinstituten findet vom 23. bis zum 25. August am Forschungsinstitut Wasser und Umwelt der Universität Siegen statt.
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Stockholm Water Prize 2017 geht an Professor McCaffrey

Der Stockholm Water Prize geht dieses Jahr an Stephen McCaffrey, Professor der Rechtswissenschaften an der University of the Pacific in den USA. Damit werde sein beispielloser Einsatz für die Entwicklung und Umsetzung des Internationalen Wasserrechts gewürdigt.
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Freie Stelle an der Albert-Ludwigs-Universität

An der Professur für Hydrologie der Albert-Ludwigs-Universität ist ab dem 1.1.2016 zum Thema „Risiko Trockenheit“ die Stelle eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters/einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin zu besetzen. Die Vollzeitstelle ist im Rahmen des neuen interdiziplinären Forschernetzwerks DRIeR (Drought impacts, processes and resilience: making the invisible visible) finanziert. Das Projekt DRIeR der Universitäten Freiburg, Heidelberg und Tübingen ist Teil des Förderprogramms „Wasserforschung Baden-Württemberg“ und untersucht die Wirkungseinflüsse und Kosequenzen von extremen Trockenheitsereignissen in der Region. Ziel ist die Entwicklung einer nachhaltigen Plattform für Wissenschaft und Wissensvermittlung, an de
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Bürgerwissenschaftler gesucht

Bürgerwissenschaftler aufgepasst: Ihr Einsatz ist am „Tatort Gewässer“ gefragt. Das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei ist „dem Co2 auf der Spur“ und bittet um Ihre Mithilfe. Untersucht wird, was Gewässer klimarelevantes Co2 aufnehmen oder ausatmen und damit Einfluss auf das globale Klima haben. Algen und bestimmte Bakterien können Co2 in Biomasse umwandeln und speichern. Bakterien können es aber auch ausatmen und dadurch freisetzen. Veränderungen in der Landwirtschaft, extreme Klimaverhältnisse und Lichtverschmutzung können diese Prozesse beeinflussen. In diesem Projekt soll gemeinsam erforscht werden, wie sich diese vom Menschen verursachten Umweltveränderungen auf die Funktionsweise und Stru
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NHWSP im Deutschen Bundestag

Bereits am 5. November wurde im Bundestagsausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit über das neue Nationale Hochwasserschutzprogramm unter Leitung von Frau Bärbel Höhn debattiert.
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