Gratulation zum neuen Lehrbuch

Am 4. April ist im utb Verlag ein neues Lehrbuch zur Hydrologie erschienen. Die Kollegin Prof. Nicola Fohrer hat zusammen mit den weiteren Autoren Prof. Helge Bormann, Prof. Konrad Miegel, Prof. Markus Casper, Prof. Axel Bronstert, Prof. Andreas  Schumann sowie Prof. Markus Weiler ein neues Lehrbuch zu den vielfältigen Themenbereichen der Hydrologie erstellt. Der Vorabdruck lag bei dem diesjährigen Tag der Hydrologie in Koblenz zu Ansicht aus und ich bin mir sehr sicher, dass dieses neue Lehrbuch sowohl für Studierenden als auch Praktiker aus dem Bereich der hydrologischen Wissenschaften einen echten Mehrwert darstellen wird. Ich gratuliere den Kollegen sowie ganz besonders der Kollegin Fohrer (die die sicherlich schwere und zeitaufwändige
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TU Darmstadt beruft Frau Professor Schmalz

Mit Wirkung zum 15. Februar 2016 wurde Frau Dr. habil. Britta Schmalz zur Professorin für Ingenieurhydrologie und Wasserbewirtschaftung an der TU Darmstadt ernannt.
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Professor Ackermann in München berufen

Mit Wirkung zum 15. März 2016 wurde Dr.-Ing. Thomas Ackermann zum Professor für Umwelttechnik und Wasserbau an der Hochschule für angewandte Wissenschaften München ernannt.
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Abschlusskonferenz zum SuMaRio-Projekt

Die Resultate des SuMaRio-Projekts (Sustainable Management of River Oases along the Tamin River) und das daraus entwickelte „Decision support system“ werden am 10. und 11. Dezember im Deutschen Museum Verkehrszentrum in München auf der SuMaRio-Abschlusskonferenz vorgestellt. Organisiert wird die Veranstaltung von Lehrstuhl Hydrologie und Flussgebietsmanagement an der Technischen Universität München. Fünf Jahre lang arbeiteten chinesische und deutsche Wissenschaftler im Tarim Flusseinzugsgebiet im Nordwesten Chinas, einer der trockensten Gegenden der Welt, an verschiedensten Studien, zum Beispiel über das nachhaltige Wasser- und Bodennutzungsmanagement, regionalen Klimawandel und das Ökosystem am Tarim Flussbecken. Die Resultate
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Copula-Modelle in der Hochwasserstatistik

Unter dem Titel „Anwendung von Copula-Modellen in der Hochwasserstatistik zur Planung technischer Rückhaltemaßnahmen“ ist ein weiterer Band der Schriftenreihe „Hydrologie/Wasserwirtschaft“ erschienen. Darin werden statistische Modelle zur Übernahme in die Praxis vorgestellt. Seit 1997 waren große Teile Deutschlands mehrfach von extremen Hochwassereignissen betroffen. Da es sich um ein europaweites Problem handelt, hat das Europäische Parlament die Bewertung und das Management von Hochwasserrisiken zu einem Planungsziel erklärt und entsprechende Rahmenvorgaben erlassen. Im Ergebnis von Gefährdungsanalysen sind Maßnahmen zur Minderung des Hochwasserrisikos zu planen und umzusetzen. Für die Gefahren- und Risikoanalysen
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Dr. Cullmann erster deutscher WMO Direktor

Als erster deutscher Wasserdirektor einer UN-Organisation übernimmt Dr. Johannes Cullmann zum 12. Oktober die Leitung der Abteilung "Klima und Wasser" der Weltmeteorologieorganisation WMO in Genf.
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Sommerkurs Blended Learning in Hydrology

Blended-Learning-Angebote designen und managen steht im Mittelpunkt des „Train-the-Trainer“-Kurses „Blended Learning in Hydrology“ vom 31. August bis zum 3. September 2015 in Aachen. Organisiert wird die intensive Weiterbildung vom UNESCO Lehrstuhl für Hydrologischen Wandel und Wasserressourcen-Management am Lehr- und Forschungsgebiet Ingenieurhydrologie der RWTH Aachen und dem UNESCO Kategorie II Center in Koblenz, Internationales Zentrum für Wasserressourcen und globalen Wandel. Auf Grundlage der Lernplattform MOODLE wird in kleiner Gruppe theoretisches und praktisches Wissen über das Erstellen von Blended-Learning-Szenarien, E-Lectures, Audio-and Video-Slidecasts, Prüfungen sowie Smartphone- und Tablet-Ergänzungen
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UNESCO Lehrstühle treffen sich in Aachen

„Open Educational Resources“ (OER) heißt das Thema, das deutsche und europäische UNESCO-Lehrstühle am 8. und 9. Oktober diesen Jahres in Aachen diskutieren werden. Eingeladen zu dem Treffen haben der UNESCO Lehrstuhl für Hydrologischen Wandel und Wasserressoucen-Management an der RWTH Aachen sowie die Deutsche UNESCO Kommission. Im Mittelpunkt der Zusammenkunft wird der Austausch über Chancen, Erfahrungen und Herausforderungen von OER in der Hochschulbildung stehen. Mit Open Educational Resources können Urheber ihre Bildungsmaterialien unter einer offenen Lizenz zur kostenlosen Nutzung, Bearbeitung und Weitergabe zur Verfügung stellen. Damit, so Professor Heribert Nacken, Leiter des UNESCO Lehrstuhls in Aachen, leisteten OER ein
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